Coworking im Hafen

Tel: (0421) 16 69 75 - 50

Tjalf Hoyer | STI GKB

Unternehmen: Das von mir geschäftsführend geleitete Steinbeis-Transfer-Institut Gesundheitskompetenz & Gesundheitsbildung ist Teil der staatlich anerkannten Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und eines von über eintausend Transfer-Unternehmen im weltweiten Steinbeis Netzwerk.

Aufgrund der dezentralen Struktur sind die unter dem Dach der Steinbeis GmbH wirtschaftlich eigenständigen Unternehmensgründer dazu in der Lage, schnell in innovativen Märkten zu agieren.

Person: In diesem Sinne habe ich mich als Kulturwissenschaftler (M.A.) im Bereich der Akademisierung von bislang nicht-universitären Ausbildungen selbständig gemacht und stehe meinen Kunden seit 2009 als Berater sowie Entwickler von state-of-the-art Studienprüfungsordnungen nach Maßgabe aller relevanten Richtlinien (Bologna-Kriterien, Hochschulgesetzgebung, etc.) zur Seite.

Leistungen: Neben diesen Tätigkeiten biete ich vor allem auch ein qualitätsgesichertes Programm-Hosting im Bereich von Hochschulzertifikatslehrgängen an. Als Kooperationspartner stehe ich nicht-akademischen Bildungseinrichtungen für eine gemeinsame Durchführung von Ausbildungen zur Verfügung, die aufgrund der von mir vorab definierten Neu-Standards dann in ein Hochschul-Zertifikatszeugnis der SHB münden. Dieses Verfahren eines akademischen Qualitätsmanagements gilt momentan vorwiegend für Akteure aus dem Heilberufe-Sektor.

Coworking: Das Coworking bietet eine impuls- und ideengenerierende Atmosphäre der zwischenmenschlichen Begegnung und ist für mich eine willkommene Abwechslung im Alltag von home office und Unterwegssein.

Warum weserwork: Im Weserwork erlebe ich ein Ankommen in ansprechenden Räumlichkeiten sowie feinster maritimer Lage – für einen Berlin-Rückkehrer wie mich die ideale Synthese aus kreativem Ort und heimatlich-hanseatischem Wohlgefühl.

Bei weserwork dabei seit 01.07.2015

Tjalf Hoyer M.A.

Motto: „Mit den Gedanken um die Wette laufen“ war eine der vielen Aufgaben meines „Namensvorfahren“ aus der nordischen Göttersaga. Auch ich mache das leidenschaftlich gerne – sei es privat auf der Marathonstrecke oder im Projekt für den Kooperationspartner.